Mindener Diskurs - 20. August

Unter dem Titel „Mindener Diskurs” empfängt die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ab Sommer in regelmäßigen Abständen spannende Persönlichkeiten, um mit ihnen über gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren.Im Fokus stehen die Fragen unserer Zeit. Entsprechend hochrangig ist die Auswahl der Gesprächspartner. Nachdenklich, engagiert, anregend oder streitbar. Das Thema des ersten Veranstaltungsjahres lautet „Haltung” — und eingeladen sind vier Persönlichkeiten, die durch ihre persönliche Haltung auffallen. Zur Premiere am 20. August erwartet Sabine Leutheusser-Schnarrenberger den Journalisten Stefan Aust.

Der Gast: Stefan Aust, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er begann bei der Zeitschrift konkret und arbeitete dann u. a. bei Panorama, wo sein Bericht über ein verschwiegenes Todesurteil, das der Marinerichter Filbinger im Zweiten Weltkrieg gefällt hatte, zu dessen Rücktritt als Ministerpräsident führte. Er gründete Spiegel TV und war 12 Jahre lang Chefredakteur des Spiegel, später Mitinhaber des Fernseh- senders N24 und Herausgeber der Welt. Er ist Autor zahlreicher Dokumentationen und Bücher.

Lesung "Nie Schweigen" - 22. August

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt. Hieran nehmen folgende Persönlichkeiten teil:

• Abraham Lehrer, Vizepräsident Zentralrat der Juden in Deutschland
• Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin
• Brigitte Grothum, Schauspielerin
• Moderation: Dr. Hendrik Groth

©Philipp Bader

Rolf Zuckowski - "Ein bisschen Mut, ein bisschen Glück" - 1. September

Rolf Zuckowski ist einer der erfolgreichsten Künstler in Deutschland, Generationen sind mit seinen Liedern groß geworden, fast jeder kennt Hits wie „In der Weihnachtsbäckerei“ oder „Leben ist mehr“. Rolf Zuckowski hat nicht nur unzählige Kindheiten musikalisch begleitet, er hat sich auch für ein neues, zeitgemäßes Bild von Kindern und Familie in unserer Gesellschaft eingesetzt. Und er hat über die Jahre ein generationenübergreifendes Song-Repertoire aufgebaut, das sich an Kinder und Erwachsene richtet.

Als Brückenbauer zwischen den Generationen vermittelt er und setzt sich für mehr Respekt und Aufmerksamkeit gegenüber den Bedürfnissen anderer ein. Wie Zuckowski seine Werte und Ideen in Musik übersetzt hat, welche Ereignisse ihn zu welchen Songs inspiriert haben – auch davon handelt sein Buch. Im Mai 2022 wurde Rolf Zuckowski 75 Jahre alt. In seiner Autobiografie „Ein bisschen Mut, ein bisschen Glück. Mein musikalisches Leben“ schaut er auf ein erfülltes, spannendes Leben zurück, das in der Jarrestadt in Hamburg-Winterhude begann und ihn mit europäischen und internationalen Kinderkulturprojekten auf die Bühnen geführt hat. Sehr persönlich und nahbar erzählt er von seiner Arbeit mit und für Familien, Kinder und Erwachsene, und davon, was ihn bis heute antreibt. Am 1. September kommt er nach Recklinghausen, liest und singt aus seiner Autobiographie und signiert selbstverständlich das Buch im Nachgang.

Von jeder verkauften Eintrittskarte werden 3,00 € an den Verein „Hilfe für verletzte Kinder-Seelen e.V.“ gespendet.

Lesung "Ich tue es für Euch" - 17. September

Die 100jährige Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an die Shoah und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf. Zugleich ruft sie zu einem offenen, vorurteilsfreien Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft auf.

Ein Mahnmal gegen das Vergessen!

Schauspielerin Hannelore Hoger und die frühere Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger lesen aus „Ich tue es für Euch“, Schauspieler Michael Mendl führt durch den Abend, stellt Fragen und ordnet das historische Geschehen ein. Oberbürgermeister Thomas Kufen hat die Schirmherrschaft übernommen und wird ein Grußwort sprechen.

Mindener Diskurs
18. September

Unter dem Titel „Mindener Diskurs” empfängt die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ab Sommer in regelmäßigen Abständen spannende Persönlichkeiten, um mit ihnen über gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Im Fokus stehen die Fragen unserer Zeit. Entsprechend hochrangig ist die Auswahl der Gesprächspartner. Nachdenklich, engagiert, anregend oder streitbar. Das Thema des ersten Veranstaltungsjahres lautet „Haltung” — und eingeladen sind vier Persönlichkeiten, die durch ihre persönliche Haltung auffallen.

 

Der Gast: Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989–1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990-2002 und 2005 – 2015 Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei die Linke. MdB ist er weiterhin. Von Dezember 2016 – Dezember 2019 Präsident der Partei der Europäischen Linken. Zahlreiche Publikationen.

(c) Janine Guldener

Lesung "Hinter dem Lächeln"
20. Oktober 2022

Michaela May steht für vieles: das Urmünchnerische, Bodenständigkeit, unbändige Reiselust, Wohltätigkeit und schauspielerisches Können. Doch hinter ihrem strahlenden Lächeln verbirgt sich viel Ungesagtes. In ihrer Autobiografie beschreibt May ihre Familie – die lustige Oma Fanny, ihre Eltern, die ihr die Liebe zur Bühne und zur Musik in die Wiege legen, und die Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie erzählt von ihrem Weg über den Tanz zu den ersten Rollen in Film und Fernsehen, von ihrer Liebe zur Natur und dem Durst nach Freiheit.

Michaela May öffnet dem Leser mit diesem Buch eine Tür, die bislang verschlossen blieb, zeigt sich nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Tochter, Schwester, Freundin und Partnerin.

Lesung "Ich tue es für Euch"
28. Oktober

Die 100jährige Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an die Shoah und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf. Zugleich ruft sie zu einem offenen, vorurteilsfreien Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft auf.

Ein Mahnmal gegen das Vergessen!

Schauspielerin Michaela May und die frühere Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger lesen aus „Ich tue es für Euch“, Schauspieler Michael Mendl führt durch den Abend, stellt Fragen und ordnet das historische Geschehen ein. An der anschließenden Diskussion nimmt Staatssekretär Benjamin Strasser ebenfalls teil. Die Diskussion moderiert Dr. Hendrik Groth.

(c) Janine Guldener

Lesung "Hinter dem Lächeln"
05. November 2022

Michaela May steht für vieles: das Urmünchnerische, Bodenständigkeit, unbändige Reiselust, Wohltätigkeit und schauspielerisches Können. Doch hinter ihrem strahlenden Lächeln verbirgt sich viel Ungesagtes. In ihrer Autobiografie beschreibt May ihre Familie – die lustige Oma Fanny, ihre Eltern, die ihr die Liebe zur Bühne und zur Musik in die Wiege legen, und die Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie erzählt von ihrem Weg über den Tanz zu den ersten Rollen in Film und Fernsehen, von ihrer Liebe zur Natur und dem Durst nach Freiheit.

Michaela May öffnet dem Leser mit diesem Buch eine Tür, die bislang verschlossen blieb, zeigt sich nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Tochter, Schwester, Freundin und Partnerin. 

Eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten Hilfe für verletzte Kinder-Seelen gGmbH.

Mindener Diskurs
30. November 2022

Unter dem Titel „Mindener Diskurs” empfängt die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ab Sommer in regelmäßigen Abständen spannende Persönlichkeiten, um mit ihnen über gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren. Im Fokus stehen die Fragen unserer Zeit. Entsprechend hochrangig ist die Auswahl der Gesprächspartner. Nachdenklich, engagiert, anregend oder streitbar. Das Thema des ersten Veranstaltungsjahres lautet „Haltung” — und eingeladen sind vier Persönlichkeiten, die durch ihre persönliche Haltung auffallen.

Der Gast: Margot Käßmann (Jg. 1958) studierte Theologie in Tübingen, Edinburgh, Göttingen und Marburg. 1985 wurde sie ordiniert und schloss 1989 ihre Promotion an der Ruhr-Universität Bochum ab.
Nach ihrer Tätigkeit als Pfarrerin und später Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages war die vierfache Mutter von 1999 bis 2010 Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. 2002 erhielt sie die Ehrendoktorwürde der Universität Hannover. 2009/2010 war sie Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Ab August bis Dezember 2010 nahm sie eine Gastprofessur an der Emory-Universität in Atlanta (USA) wahr. In der Zeit von Januar 2011 bis März 2012 unterrichtete und forschte sie als Gastprofessorin für Ökumene und Sozialethik an der Ruhr-Universität Bochum (Max Imdahl-Gastprofessur). Von April 2012 bis Juni 2018 war sie als Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 tätig.
Seit Juli 2018 ist Margot Käßmann im Ruhestand und widmet sich vor allem dem Schreiben von Büchern. Daneben engagiert sie sich in ausgewählten Projekten wie etwa dem internationalen Kinderhilfswerk terre des hommes oder dem sozialen Straßenmagazin Asphalt.

Lesung "Nie Schweigen"
13. Dezember 2022

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt.

Lesung "Nie Schweigen"
14. Dezember 2022

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt.

Lesung "Nie Schweigen"
15. Dezember 2022

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt.

Lesung "Nie Schweigen"
31. Januar 2023

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt.

Lesung "Nie Schweigen"
23. Februar 2023

„Nie schweigen“ – das Vermächtnis von Esther Bejarano. Gelesen von Brigitte Grothum.
Bis zuletzt suchte die deutsche Jüdin Esther Bejarano den Dialog mit Jugendlichen. Sie berichtete offen von ihren persönlichen Erfahrungen und Bedrohungen und beantwortete deren Fragen zur Verfolgung der Juden während der Nazidiktatur.

Im Nachgang zur Lesung findet ein Gespräch über Antisemitismus und die Schrecken der Shoah statt.